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Die grossen Lügen

Wir bezeichnen uns gerne als aufgeklärt und gebildet – schliesslich leben wir heute in einer Demokratie, in der Meinungsfreiheit herrscht. Aber inwiefern sind wir wirklich frei denkende Menschen? Wie stark stehen wir unter dem Einfluss der Medien (Fernsehnachrichten, Zeitungen, Filme, Bücher …), die unser Denken steuern?

Wenn wir genau hinsehen, sind wir nur scheinbar eine aufgeklärte Gesellschaft. In letzter Zeit ist es mehrmals vorgekommen, dass Politiker christliche Überzeugungen öffentlich aussprachen, und dann verunglimpft wurden. Wer ein christliches Bekenntnis öffentlich macht, erntet Missverständnis und manchmal Verachtung. Ich habe das mehr als einmal erlebt. Christen werden in dieser Gesellschaft zwar nicht am Leib bedroht, aber es findet eine geistige und mediale Verfolgung statt, und wenn es so weitergeht, sind wir nur einen kleinen Schritt davon entfernt, für christliche Äusserungen gestraft oder eingesperrt zu werden.

Früher haben Ideologen ihre Opponenten, mit Worten oder Taten offen angegriffen (während der französischen Revolution, im Nationalsozialismus, im Kommunismus). Diese Angriffe waren einerseits grausam, andererseits kam deutlich zum Vorschein, welche zerstörerische Absichten das Regime hegte und was von ihm zu erwarten war.

Beispiel Polen in den 80er Jahren: Das Volk misstraute grundsätzlich den Politikern, weil diese offenkundig die katholische Kirche und ihre Mitglieder angriffen. Das Volk glaubte den Zeitungen kein Wort, da es klar war, dass die Kommunisten die Medien manipuliert hatten, um ihre Propaganda zu verbreiten.

Heute ist die Lage gefährlicher, die Lügen kommen nicht so auffällig daher. Sie sind verdeckt und subtil. Leise und sanft werden wir von ideologischen Gedankengut berieselt: Über TV, Internet, Zeitung, durch Bildung und Politik schleichen sich Lügen in unser Denken ein und sitzen dort tief.

Doch den vollen Umfang eines Lügengespinsts erkennt eine Gesellschaft erst nach dem Zerfall des Regimes und es braucht einige Jahrzehnte um die Verbrechen aufzuarbeiten.

Es stellt sich nun die Frage, wann wir die Irrtümer und Verbrechen unserer Zeit aufarbeiten werden müssen ...

Hier sind fünf Bereiche, in denen uns besonders perfide Lügen aufgetischt werden:


1. Abtreibung

Bei einer Abtreibung wird ein vorgeburtliches Kind getötet. Das ist im klaren Widerspruch zum fünften Gottes-Gebot: „Du sollst nicht töten!“; ebenso steht es im Widerspruch zum Menschenrecht, bei dem es lautet: „Jeder hat ein Recht auf Leben“ (Grundrechte, Artikel 3).

Das menschliche Leben beginnt im Augenblick der Zeugung, und nur dann. Andere Behauptungen sind weder logisch noch wissenschaftlich! Wer den Anfang des Lebens auf einen späteren Zeitpunkt festzulegen versucht, setzt das Leben der Willkür aus; denn ab wann soll bestimmt werden, dass es sich um einen Menschen handelt: Nach einem Monat, nach fünf Monaten oder erst dann, wann die Fähigkeit zu denken vorhanden ist?

Ärzte, die Abtreibungen ausführen, handeln gegen ihre berufliche Pflicht: Statt das Leben schonen und retten, töten sie es.

Als Mutter Teresa den Friedensnobelpreis erhielt, sagte sie in ihrer Rede: Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder.

Ein „Ja“ zum vorgeburtlichen Leben gründet auf den Glauben an einen liebenden, gütigen Gott. Im Gegensatz dazu fördert eine Abtreibung die Kultur des Todes (hl. Johannes Paul II.).

Bei einer Abtreibung gibt es immer zwei Opfer: das Kind und die Mutter. Frauen bereuen meistens eine Abtreibung und leiden jahrelang unter Alpträumen, Depressionen und anderen psychischen Problemen. Bei einer Vergewaltigung hilft es nicht, das Kind abzutreiben – im Gegenteil: ausser dem Trauma der Vergewaltigung kommt ein zweites, schweres Problem hinzu: die Folgen der Abtreibung (siehe oben).

Es gibt Frauen, die ihr Kind trotz Vergewaltigung angenommen haben und darüber froh waren (und ihre Kinder ebenso).

Jedes vorgeburtliche Kind hat ein Recht auf Leben, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Gesundheit. Jeder Mensch beginnt im Moment der Zeugung zu existieren und hat somit das Potenzial über 70 Jahre alt zu werden. Jeder von uns hat auf diese Weise begonnen zu existieren!

2. Homosexualität

Eine homosexuelle Handlung (nicht die Neigung selbst) ist eine schwere Sünde. Das wird in der Bibel und im Katechismus so definiert. Es stimmt nicht, dass die Kirche homosexuelle Menschen hasst oder verfolgt, im Gegenteil! Die Kirche hat das Wohl und das Heil der Menschen im Sinn. Vor allem aber das Heil der Seele, die für die Ewigkeit geschaffen ist. Sie hilft den homosexuell geneigten Menschen, indem sie ihnen empfiehlt enthaltsam zu bleiben (siehe Beispiel in London).

Viele Wissenschaftler sind immer noch der Meinung, dass Homosexualität nicht angeboren ist, dabei werden zwei Hauptgründe genannt: Erstens, mentale Störung, die sich evtl. in der Kindheit eingenistet hat, wobei versucht wird einen Mangel zu kompensieren. Beispiel: Wenn bei einem Jungen der Vater in der Kindheit (viel) gefehlt hat, versucht der Junge (oder der junge Mann) diesen Mangel in der Zuneigung zu anderen Jungen oder Männern zu kompensieren.
Zweitens, Angewöhnung – und das betrifft vermutlich die meisten Fälle. Beispiel: Eine junge Frau führt ein ausschweifendes Leben, ihre Hemmschwelle sinkt und sie übertretet eine Grenze des Erlaubten (gleichgeschlechtliche Handlung), oder lässt sich dazu verführen. Die Handlung wird zur Gewohnheit oder Abhängigkeit. (Siehe dazu den Artikel What is Homosexual Love?) Theoretisch besitzt also jeder die Fähigkeit sich eine homosexuelle Lebensweise anzueignen. Genauso wie jeder theoretisch die Fähigkeit hat einen Mord oder einen Diebstahl zu begehen, oder ein Auto zu lenken.

Die „Ehe für alle“ ist ein ideologischer Unsinn. Eine Ehe besteht nur aus dem Bund zwischen einem Mann und einer Frau. Aus der Ehe kann potentiell neues Leben hervorgehen. Alles andere ist nur ein Rollenspiel bei dem die echte Ehe nachgespielt wird.

Gott hat die Ehe erschaffen – sie ist keine Erfindung des Menschen, und ihre natürliche Beschaffenheit lässt sich nicht ändern.

Jedes Kind hat von Natur aus ein Recht auf Vater und Mutter. Gleichgeschlechtliche Paare verwehren einem Kind das Recht auf Vater und Mutter von Vornherein; einem Kind, das mit gleichgeschlechtlichen Partnern aufwächst, werden gezielt Mutter- oder Vater-Komponente entzogen, die für eine gesunde Erziehung wichtig sind. (Siehe auch Zehn Gründe gegen ein Adoptionsrecht für homosexuell lebende Paare …)

3. Gender-Ideologie

Der Mensch kommt entweder als Junge oder Mädchen zur Welt. Es gibt keine weitere Geschlechtervarianten. Das Geschlecht ist nicht veränderbar; selbst wenn sich jemand „umoperiert“ (und teure Medikamente bis zum Lebensende nehmen muss) – er oder sie bleibt Mann oder Frau.

Die Gender-Ideologie will uns glauben machen, dass das Geschlecht nicht angeboren, sondern anerzogen ist, dabei ist es nicht zu bestreiten, dass von Natur aus Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen bestehen - sowohl am Körper als auch beim Verhalten. Die Gender-Ideologie versucht die Unterschiede der Geschlechter auszuradieren, aber niemand kann sein Geschlecht beliebig ändern: Genauso verwandelt sich kein Mensch in ein Einhorn, selbst dann nicht, wenn er sich wünscht oder einbildet, ein Einhorn zu sein. 

Da Jugendliche noch auf der Suche nach ihrer Identität sind und wenig Lebenserfahrung haben kann man sie umso einfacher beeinflussen. Wie viele Jugendliche fallen auf die Gender-Lügen rein und meinen ihre natürliche Sexualität (das Geschlecht sowie die sexuelle Neigung) ändern zu müssen?

Unter dem Deckmantel einer Regenbogen-Fahne propagiert die Gender-Ideologie „Peace“ (Frieden) und „Diversity“ (Vielfalt). Aber in Wirklichkeit geht es um das Gegenteil: Die natürliche Familie soll abgeschafft und die Geschlechter gleichgeschaltet werden. Das ist Marxismus pur. Das ist Krieg gegen die Menschheit!

Die Gender-Ideologie nimmt diktatorische Züge an … sie relativiert die christlichen Werte und versucht sie umzustossen. Bei seiner Einsetzung hat Papst Benedikt XVI. von „einer Diktatur des Relativismus“ gesprochen.

4. Euthanasie

Wie bei der Abtreibung wird auch bei der Euthanasie eigenmächtig über das Leben entschieden. Wir dürfen aber nicht selbst bestimmen, wann das Leben eines anderen Menschen oder das eigene Leben enden soll. Das ist alleine Gott vorbehalten! Er hat uns das Leben geschenkt und wir sollen auf dieses Geschenk mit Dankbarkeit antworten und niemals die Hoffnung aufgeben. Das Leben auf der Erde ist kurz im Vergleich zur Ewigkeit - jedes irdische Leiden ist nur vorübergehend.
Wer nicht davor zurückschreckt, einen alten oder kranken Menschen zu töten, verwischt die Grenze des Erlaubten, denn, wie krank oder wie alt soll der Mensch sein, der sein Leben beenden möchte?

Auch die Nazis haben Euthanasie betrieben (das Wort "Euthanasie" ist eine Verschönerung, denn es kommt aus dem Griechischen und bedeutet "guter Tod"...). Alle, die in ihren Augen nicht als nicht lebenswert galten, wurden durch Zwangsarbeit, Menschenversuche oder durch die sofortige Ermordung in der Gaskammer beziehungsweise durch Erschiessung vernichtet. Opfer waren Juden sowie Priester, Nonnen, Mönche und Laien der Kirche, politische Gegner, Homosexuelle, Obdachlose, Zigeuner, psychisch Kranke und Behinderte.

Kranke Menschen leiden manchmal sehr – doch im Leiden gibt es auch Hoffnung ... Ein Beispiel: Johannes Paul II. litt jahrelang unter Parkinson. Gegen Ende konnte er nicht mehr reden, nicht mehr gehen und musste starke Schmerzen ertragen. Trotzdem hat er nicht aufgegeben und ist seiner Berufung treu geblieben. Da er seine Gebrechen nicht versteckte, wurde er für andere ein Licht der Hoffnung. Er erinnerte uns daran, dass es etwas gibt, das grösser ist als das Leiden: ein Leben bei Gott in der ewigen Freude.

Das Leiden erhält einen (neuen) Sinn, wenn es aufgeopfert wird. In der Geschichte der Heiligen lesen wir immer wieder, dass sie ihr Leiden für das Heil anderer Seelen aufopferten.

Was der Anfang und das Ende des Lebens betrifft, so gibt es eine klare Grenze, die wir als Menschen nicht überschreiten dürfen: Das Leben soll unangetastet bleiben, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod.

Befürworter der Euthanasie argumentieren, dass kranke und alte Menschen würdevoll sterben dürfen sollten. Aber wo ist die Würde, wenn ein Mensch durch Hilfe eines anderen umgebracht wird? Wer sein Leben wegen einer Krankheit verkürzt, sendet zudem eine falsche Botschaft in die Welt: Er drückt damit aus, dass das Leben mit einer Krankheit nicht lebenswert ist!


5. Atheismus

Hinter dieser Kultur des Todes steckt der Atheismus: die Abkehr von Gott und seinen Gesetzten. Aber das ist nicht immer gleich erkenntlich. Wenn z.B. an den Schulen ein neutraler Unterricht stattfindet, klingt das auf den ersten Blick vernünftig ... Wenn aber Gott bei jedem Unterricht ausgeklammert wird, hat das weniger mit Neutralität, sondern vielmehr mit Atheismus zu tun.

Z.B. der Sexualunterricht: Die meisten jungen Menschen sehnen sich tief im Herzen nach einer dauerhaften Beziehung. Aber wie viel wird an den Schulen von christlichen Tugenden wie Enthaltsamkeit, vollkommene Hingabe und lebenslange Treue gesprochen? Stattdessen wird Jugendlichen beigebracht: „Tu was du willst, nur verhüte, ja!“ Wen wundert es noch, dass so viele Ehen auseinander fallen?

Im Kern der Kultur des Todes steckt der Widersacher Gottes: Satan. Es ist in seinem Interesse, dass sich die Menschheit selbst zerstört. Aber an den Teufel glaubt man heute ja nicht mehr; und weil wir denken, Satan existiert nicht, kann er umso mehr Unheil bewirken.

In öffentlichen Gebäuden werden Kreuze abgenommen, Kirchen und Kapellen werden zweckentfremdet und entweiht – sie funktionieren fortan z.B. als Restaurant oder Mietwohnung; vergeblich sucht man in der Präambel der EU-Verfassung den Gottesbezug. Die Erinnerung an den Schöpfer und an das Kreuzesopfer soll aus der Öffentlichkeit und aus dem Gedächtnis der Leute verschwinden ...

Dabei ist Europa auf dem Christentum aufgebaut. Ohne das christliche Erbe wäre unsere Freiheit eingeschränkt, womöglich wäre unser Leben bedroht! Wir müssen nur auf die Christenverfolgung in islamischen Staaten schauen und die Geschichte sämtlicher atheistischen Regimen studieren: Ob in der ehemaligen Sowjetunion, in Nazi-Deutschland, in der DDR, Albanien, China, Guinea oder Kuba ... überall, wo der christliche Glaube unterdrückt ist oder war, werden oder wurden Menschen diskriminiert, verfolgt, eingesperrt, gefoltert und letztendlich ermordet.

Es gibt aber keinen Grund zur Angst und Verzweiflung. Im Jahre 1917 sagte Maria bei einer Erscheinung in Fatima: „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren.“ Sie ist das Zeichen in der Offenbarung des Johannes, die Frau mit dem Sternenkranz!

Die Kirche leidet heute unter inneren und äusseren Angriffen. Aber wir dürfen getrost sein, es gibt auch den Frühling in der Kirche – und Jesus hat uns versprochen: Die Kirche wird bestehen bleiben und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Es ist keine einfache Zeit für Christen, aber wir müssen beharrlich bleiben – beharrlich bis ans Ende.

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20 Argumente für den Zölibat

In Anbetracht der aktuellen Diskussionen innerhalb und ausserhalb der Kirche, hier meine Überlegungen zum Zölibat. Ich habe sie in 20 Punkten zusammengefasst:
Ganzhingabe an Gott. Ein geweihter Priester hat sein Leben vollkommen Gott gewidmet. Das macht ihn frei, da zu sein für die Menschen und zum Heil ihrer Seelen.Im Zölibat lebt der Priester ehelos und keusch. Keusch zu leben heisst auf Liebesbeziehungen und sexuelle Handlungen zu verzichten. Er sollte rein, also enthaltsam leben, damit er würdig ist, den Dienst am Altar zu verrichten.Ein Priester muss Beichten hören und die hl. Messe leiten, dabei handelt er stellvertretend für Jesus Christus. Dazu muss er ein heiligmässiges oder zumindest ein reines Leben führen. Was nicht unmöglich ist, wenn er auf dem Weg mit Gott bleibt, betet und selber beichtet.Der Priester arbeitet sonntags – für einen Familienvater, wäre das sehr unpraktisch, da der Sonntag der Tag ist, an dem seine Kinder frei hätten und man endlich als Familie beieinander…

Bist du ein Mitläufer oder nicht?

Betrachte für einige Sekunden dieses Bild. Wo siehst du dich? In der Masse, die den Arm ausstreckt oder bei dem Einzelnen, der die Arme verschränkt?

Bedenke, dass dieser Mann sein Leben aufs Spiel setzt, weil er einem totalitären Regime, einer gefährlichen Ideologie die Stirn bietet. Wärst du bereit, dein Leben für die Wahrheit zu riskieren?
Heute wirst du nicht am Leib verfolgt, wenn du in der Öffentlichkeit eine andere Meinung vertrittst. Du wirst weder eingesperrt noch ermordet. Nichtsdestotrotz findet eine Verfolgung statt.

Jemand, der sich offen zum christlichen Glauben bekennt, riskiert verspottet und verachtet zu werden.

Er riskiert seine Freunde und sein Ansehen, mitunter sogar seine Stelle zu verlieren.

Nationalsozialisten verwendeten Symbole, wie das Hakenkreuz oder den Hitler-Gruss zusammen mit der Grussformel  „Heil Hitler“, um die Massen zu manipulieren.

Immer wieder verwenden Vertreter von gefährlichen Ideologien scheinbar harmlose Symbole, um ihre wahren Absichten dahin…

Die katholische Kirche ist biblisch, Teil 1

Immer wieder höre ich von Menschen, die der Kirche oder der Bibel oder beidem fernstehen, dass das, was die katholische Kirche unterrichtet (oder ein Teil davon), nicht biblisch sei. Gelegentlich hört man den Ausspruch sola scriptura; damit wollen bibeltreue Christen sagen, dass allein die Bibel zähle.
Wahrscheinlich überlegen sie sich nicht, dass sie im Widerspruch zu ihrer eigenen Aussage stehen. Denn die Bibel ist eine Sammlung von Schriften, die von der Kirche im vierten Jahrhundert zusammengestellt wurde. Damals gab es nur eine christliche Kirche: die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Das ist die gleiche katholische Kirche, die bis in die Gegenwart hinein reicht. Es gab damals noch keine protestantische oder reformierte Kirche; nicht einmal hatte die Trennung der Ost- und Westkirche stattgefunden. Die Reformation sowie die Entstehung unzähliger protestantischen Abspaltungen waren noch weit entfernt.
Bibel und Kirche bilden eine Einheit Am ökumenischen (hierbei h…